Vor meinem Büro hängt ein Bild, das ich einmal geschenkt bekam. Auf dem Bild ist ein großer Leuchtturm zu sehen. Die aufgepeitschten, stürmischen Wellen des Meeres brechen sich an ihm. Sie sind höher als der Turm. Aber der Turm hält stand. Die Wellen können ihm nichts anhaben. Ein schönes, starkes Bild.

„Der Name des HERRN ist ein starker Turm, der Gerechte eilt dorthin und findet Schutz“ (Sprüche 18,10). Wie dieser von mächtigen Wellen umflutete Leuchtturm will Gott ein Turm in den Stürmen unseres Lebens sein. Zu ihm dürfen wir fliehen und bei ihm Schutz und Hilfe suchen, wenn die See unseres Lebens rau geworden ist. Wenn Sorgen und Ängste uns bedrohen. Wenn Zweifel uns plagen. Wenn ungeahnte Schwierigkeiten und Krisen uns aus der Bahn zu werfen drohen.

Der Sänger und Liedermacher Martin Pepper hat dieses Bild vom starken Turm in einem seiner Lieder aufgenommen:
Du bist ein starker Turm,
du bist das Auge im Sturm.

Du sprichst zum aufgewühlten Meer
meiner Seele in mir, Herr,
Friede mit Dir, Friede mit Dir!

Vielleicht nehmen Sie sich einmal ein paar Minuten Zeit, sich dieses Bild vor Augen zu halten, das Lied zu hören (z.B. hier) und Gott um seinen Frieden inmitten der Stürme des Lebens zu bitten.

Wilker Henry web

 

 

 

 

 

 

Henry Wilker
GRZ Krelingen